Es gibt gute und schlechte Tage, es gibt aber auch die ganz miesen Tage im Tierheim! Heute war leider so ein Tag. Heute früh fanden Mitarbeiter ein unerwartetes „Päckchen“ unter unserem Briefkasten. Zwei traurige Augen schimmerten ins Dunkle, zeigten aber ansonsten keine Reaktion. Eine alte Staff Hündin, sie wusste gar nicht wie ihr geschah, sie wurde einfach in der Kälte nachts von ihren Besitzern vor dem Tor regelrecht entsorgt! Sie regte sich nicht einmal, als wir versucht haben sie anzufassen, sie zu beruhigen, dass alles wieder gut wird und sie mit einer warmen Decke zu bedecken und ins Warme zu bringen. Die Kleine war sogar schon zu schwach, um überhaupt alleine in den Zwinger zu gehen! Wir verstanden es nicht, wie Menschen einen alten Hund, der aufgrund seiner Rasse keine Unterwolle besitzt, einfach so in die Kälte schicken! Aber es kam noch schlimmer. „Omi“, wie sie gleich von allen genannt wurde, war körperlich in einem katastrophalen Zustand. Ihr ganzer Körper war von Tumoren übersät, ein großes Hämatom lässt uns außerdem befürchten, dass sie den einen oder anderen Tritt von Menschen abbekommen haben wird. Die alte Steff Hündin musste Riesenqualen über sich ergehen lassen, ihr ganzer Körper schmerzte, ihr Bauch war bereits aufgequollen, sie konnte sich nicht einmal mehr auf ihren Beinen halten, die Unterkühlungen, die sie in der Nacht zusätzlich erlitten hatte, taten ihr Übriges. Wir mussten „Omi“ noch am selben Tag einschläfern. Wenigstens konnten wir sie von ihren Höllenquallen erlösen, wenigstens konnte sie in unseren Armen sterben…
Wir verstehen es nicht, wieso lassen Menschen ihren offensichtlich schwer kranken Hund so leiden, wieso entledigen sie sich ihres Hundes auf diese feige und armselige Weise?!
Wir sind wütend und traurig und geben die Hoffnung nicht auf, dass wir noch herauskriegen, wer Dich so im Stich gelassen hat!
Hier ein Photo von Omi, als wir sie in unserem Aufenthaltsraum nahmen, damit sie sich auffärmen konnte.
Wenn es geht, machen Sie die Geschichte publik, damit wir diese Leute finden und anzeigen können! Wir befürchten, dass sie nicht aus dem direkten Umkreis kommen, weil die Gefahr zu groß wäre, dass jemand den Hund erkennt. Bitte versuchen Sie uns zu helfen.

November 4, 2008 at 1:44
Gute Reise Omi
wir werden versuchen dabei zu helfen herauszufinden wer Dich so leiden liess…
November 4, 2008 at 4:40
Ich fasse es nicht!!
Allerdings aus zwei Gründen! 1.wie sind Menschen dazu fähig und 2. ich habe gedacht ich sehe meinen Hund!! Es ist unglaublich!Die gleiche Farbe, der gleiche Brustfleck, der gleiche Bauch… ich bin total fertig.
Meine Hündin ist im Juni 1997 geboren und war eine von 12 Welpen. Der Vater ein gestromter Staffordshire (reinrassig) die Mutter eine helle
Pitbullhündin. Ich habe mich immer gefragt was wohl aus den anderen Wurfgeschwistern geworden ist??? Ich habe meine Queenie 2001 im Tierheim Hagen gefunden. Die Welpen wurden 1997 von einem U. Linnepe in Wetter verkauft. ich habe ihre Geschichte von dem halter des Vaters von Queenie erfahren. Ich werde es auf unsere Homepage setzen. Wenn das Alter stimmen könnte wurde ich EN Kreis suchen…
Liebe Grüße
Birgit
November 4, 2008 at 8:36
…und wieder so ein Tag an dem ich fürs alte Testament bin – Auge um Auge – Zahn um Zahn !!!
Wer immer das getan hat – es ist einfach nur dreckig und unterste Schublade.Ich hoffe ihr bekommt den Namen dieser Leute !!!
LG
Silvia
November 4, 2008 at 9:18
Hallo,
Tierheime – kein Mensch bräuchte Sie – wenn über sie geurteilt wird, ohne sie zu kennen.
Tierheime – sind dazu da Hudne aufzunehmen.
Tierheime – sind auch dazu da eine Lösung für Menschen in Not anzubieten, wenn sie Ihren Hund nicht mehr „be“halten können.
Kommt irgendjemand eigentlich auf die Idee, dass diese Menschen:
-ihren Hund geliebt haben
-die medizinische Bersorgung nicht leisten konten, eine Euthanasie auch nicht und und guten Glaubens waren, der Tierschutz wird uns helfen, aber wir schämen uns für unsere Armut?.
In gutem Glauben, dass Tierheim auch Nachts besetzt sind, und „ihr Schatz“ nicht lange warten muss, bis sie gefunden wird
Das sie evtl. schnell und in Liebe erlöst wird.
Kann sich jemand von EUCH vorstellen, dass es von ALLEM zwei Seiten gibt?
Kann sich jemnd vorstellen dass es Menschen gibt, die nicht wie Menschen 2. Klasse behandelt werden möchten, weil sie ihrem Tier über ein TIERHEIM helfen möchten?
Die Maus (ohne Namen!!!!) – weil Staff-Omi ist KEINER!!!) hat es geschafft. Evtl. dank der Menschen, die mit ihr gelitten haben, ihr aber nicht helfen konnten, weil unser Staat gerade die Daumenschraube ansetzt und eine 2-Klassen-Gesellschaft gründet?
Denkt doch bitte nach, bevor ihr Menschen verurteilt, die ihr nicht kennt und macht Euren JOB „Tierschutz“ – nicht „Menschenhatz“!
Anita
Dezember 8, 2009 at 9:28
Also – auch wenn ich meinen Hund nicht halten kann – dann gebe ich ihn persönlich ab. Ich binde ihn nicht an – und das ist bestimmt nicht die Schuld des Staates!!!!!!!!!!!! Das ist die menschliche Verantwortung und somit in einer solchen Notlage das einzige, was in einem solchen Fall noch für seinen Hund getan werden kann – persönlich abzugeben! Alles andere ist feige.
November 4, 2008 at 9:19
Es tut mir so unsagbar leid, dass du so leiden musstest…. Wie entsetzlich grausam Menschen sind – ich werde es nie begreifen!
Mit laufen (wieder einmal) hemmungslos die Tränen übers Gesicht, so unbegreiflich ist das.
Ich habe so einen unsagbaren Hass auf „deine“ ehemaligen Menschen, dass mir das Herz fast zerspringen will.
Liebe Omi, nun bist Du erlöst. Leider hast Du nicht mehr erfahren können, dass es auch Engel auf Erden gibt, nicht nur Teufel. Deine letzten Retter, die dir helfen wollten, konntest Du schon nicht mehr wahrnehmen.
Ich hoffe, sie finden diese Ausgeburten der Hölle, die Dir das angetan haben! Ich wünsche ihnen keine frohe Minute mehr in diesem Leben. Und wenn sie einst sterben, werden sie das was sie Dir angetan haben, zigfach selbst erleiden.
Ein schwacher Trost für Dich, du schönes Tier!
November 4, 2008 at 9:22
Liebe kleine Omi,
nachdem du all die Qualen auf dich nehmen musstest, tröstet es mich, dass du deine letzten Stunden nicht allein verbringen musstest. Dennoch rechtfertigt es nicht, was dir deine Halter angetan haben. Auch ich hoffe, dass sie gefunden und zur Rechenschaft gezogen werden.
Zu schwer liegt es mir auf der Seele, dass es immernoch zu viele Leute gibt, die zu sowas fähig sind.
Ruhe in Frieden und grüße unsere Schaila von mir.
Tierliebe Grüße
Claudia
November 4, 2008 at 9:51
Ich schäme mich Mensch zu sein… Sollte ich diese „Menschen“ in die Finger kriegen, gnade ihnen Gott! Ich hab es ins Forum http://www.barfnet.de/forum gesetzt…
Lg, Katharina
November 4, 2008 at 10:08
Es bricht mir das Herz, sowas zu lesen, mir sowas vorzustellen. Irgendwann war Omi mal ein kleiner niedlicher Welpe wurde vielleicht von allen gestreichelt. Danach mußte sie dann ein Leben bei solchen „Mißgeburten“ fristen und so enden.
Ich hoff inständig, daß ihr diese Typen findet!
Viel Glück!
Tina
November 4, 2008 at 11:04
Liebe Anita,
vielen Dank für Deinen kritischen Kommentar.
Du hast natürlich recht, wir kennen die genauen Umstände und Gründe der „Abgabe“ der lieben Omi nicht. Wir wissen nur, was wir gesehen haben, und das war ein sterbenskranker Hund, der alleine gelassen wurde. Wir wollen auch keine Menschenhatz betreiben, sondern lediglich, dass diese Menschen zur Verantwortung gezogen werden – denn Verantwortung für ein Tier hat man, egal in welcher finanziellen Situation man sich befindet.
Jeder seriöse Tierschutzverein und jeder seriöse Tierarzt lässt mit sich über die Modalitäten einer vielleicht letzten Behandlung reden. Selbst wenn sie „nur“ aus Scham oder Angst gehandelt haben, war es immer noch verantwortungslos, um es neutral auszudrücken. Zumal deutlich erkennbar war, dass sie seit Jahren nicht mehr medizinisch versorgt wurde.
Tierheime sind dazu da, Tiere aufzunehmen und zu versorgen, auch und insbesondere wenn ihre Besitzer nicht mehr in der Lage dazu sind. Tierheime sind nicht dazu da, Tiere zu „entsorgen“, wenn ihre Halter sie loswerden möchten.
Nochmal: Wir wollen keine Menschenhatz und keine Lynchjustiz. Wir wollen nur, dass die ehemaligen Besitzer zur Rechenschaft gezogen werden.
Liebe Grüße,
die Tierheim-Blogger
November 4, 2008 at 11:28
Liebe Anita,
ein sehr aussagekräftiger Text, muss ich sagen. Deine Argumentation kann ich zwar verstehen, deine Meinung aber nicht teilen.
Wer sich ein Tier anschafft, muss sich darüber im Klaren sein, dass er über Jahre hinweg die volle Verantwortung dafür trägt und dass ein Tier Geld kostet ist ja wohl hinreichend bekannt.
Armut und damit verbundene Scham ist für mich kein Grund ein hilfloses Tier so leiden und auf diese Art fast sterben zu lassen. Für die Tierarztkosten kann man Freunde und Verwandte um Hilfe bitten oder mit dem Tierarzt eine Ratenzahlung vereinbaren und wenn alle Stricke reißen und es keinen anderen Weg gibt, dann geht man eben zum Tierschutz – Scham hin oder her!
Und wenn man sich schämt – na und – es geht um das Leben des Hundes und nicht um in diesem Fall nebensächliche Gefühle!
Gerade wer sich einen Hund dieser Art hält muss mit Kritik und Beschimpfungen leben, denn das sind Alltagssituationen und dazu muss man stehen. Und das nicht nur solange der Hund jung und gesund ist…
Und wenn man schon so feige ist und das sowieso schon leidene Tier vor dem Tierheim „entsorgt“, in der Hoffnung, dass ihm dort geholfen wird, dann kann man wenigstens darauf aufmerksam machen um nicht auch noch eine Unterkühlung und zusätzliches Leid zu riskieren. Das Tierheim hat nämlich sicherlich ein Telefon und das Spiel „Klingelmännchen“ kennt jeder aus seiner Kindheit!!!
November 5, 2008 at 1:05
„Herrchen,was hast du für ein bösen Herz?“
LIEBE LEUTE,bitte weiterleiten,besietzer-ein Bestie,müß schon seine bekommen…sicher gibts je wer kennt so einen herzlosenen idiot…arme-arme alte hund,was mishandelt und dann weg geworfen…verschtehe nicht warum in TH,warum nicht in mühltonne gleich,,,
ich denke in TH hund mitgebracht jemand,wer wollte helfen und kann einzige nur das machen,vielleicht verwande ,anonym ,weil angst hat von diesen mensch…
November 5, 2008 at 9:14
Hallo an alle, ich bin sprachlos!! Mit Anita kann ich in keinster Weise übereinstimmen. Nach der Beschreibung hat die Hündin schon eine Weile keine rechte Betreuung mehr erfahren und wurde auch gequält. Das hat nun mit Scham überhaupt nichts zu tun. Wenn man sein Tier liebt, versucht man alles Mögliche, aber man ist nicht so herzlos, wie in diesem Fall. Ich habe selbst Tiere und war auch schon in arger finanzieller Bedrängnis. Meine Tiere so zu entsorgen, käme für mich nie in Frage – lieber lebe ich von Wasser und Brot. Leider gelten Tiere in vielen Augen immer noch als Sache und werden dementsprechend behandelt. Liebe Grüße aus der Pfalz
November 5, 2008 at 10:31
@Anita Volk:
Über dein Posting kann ich nur mit dem Kopf schütteln!!! Menschen, die ein Tier derart „entsorgen“ haben es mit Sicherheit nicht geliebt!
Ich wünsche der Staff-Omi eine gute Reise über die Regenbogenbrücke und hoffe, dass ihre Peiniger gefunden werden.
Tanja
November 5, 2008 at 10:40
Als ich das Bild sah, war ich total schokiert. Sie sieht aus wie meine „alte Prinzessin“ Naomi, die mittlerweile auch alt ist, 11 Jahre alt.
Bei solchen Sachen stellt sich für mich immer wieder die Frage, ob der Mensch wirklich die Krone der Schöpfung ist. Es ist nahezu unglaublich, zu welchen lebensverachtenden Brutalitäten Menschen so fähig sind. Und ich wage zu sagen, wr so mit Tieren umgeht, der wird mit Menschen auch so umgehen. Es ist zu hoffen, dass der/die HalterIn dieses zu bemitleidenden Wesens gefunden wird.
Das einzig positive daran ist, dass diese Hündin wenigstens in den liebevollen und warmen Armen von Euch gestorben ist.
Fassuingslos, um Worte ringend
Peter Löwisch
November 5, 2008 at 11:53
die tränen laufen und laufen
wie grausam kann doch ein mensch sein, der hund das treueste lebewesen und freund des menschen hat sowas nicht verdient. insbesondere die staff´s die so menschen bezogen sind ich kann es nicht fassen.
November 5, 2008 at 3:08
Ich bin immer wieder entsetzt wozu Menschen fähig sind. Diese arme kleine Seele hat niemandem etwas getan und musste so leiden.
Gute Reise über die Regenbogenbrücke kleine Omi.
November 5, 2008 at 5:23
Leider ist die Staff-Omi überhaupt kein Einzelfall. Wir haben alleine diese Woche 6 solche Hunde (zum Sterben entsorgt) angeboten bekommen. Alles alte Hunde, die von Menschen, die Hartz IV beziehen oder geringes Einkommen haben „entsorgt“ werden sollten. Einer Tierschutzkollegin aus dem Nachbarort geht es genauso. Wer soll alle diese Hunde aufnehmen ? Wer soll die Tierarztkosten zahlen für die Tiere, die meist jahrelang keinen Tierarzt mehr gesehen haben. Sie sind meist krank, unvermittelbar oder schwer vermittelbar, ungeimpft, ungechipt, unkastriert und nicht einer dieser „reizenden, armen Menschen in seelischer Not“ kann (oder will) auch nur einen Euro Abgabegebühren zahlen (einen Videorekorder, einen DVD-Player, einen PC, eine Digitalkamera, ein Auto und ein Handy haben diese Besitzer jedoch alle gehabt). In allen Fällen meldeten sich die „armen, geschundenen Menschen“ viel, viel zu spät, wussten schon lange, dass sie die Tiere nicht mehr wollten oder halten konnten. Nicht EINER davon hatte ein Wort des Bedauerns über den Abgabewunsch seines Tieres (liebe Anita). Umzüge, Allergien und sonstige vorgeschobene Ausreden kommen bei solchen Menschen immer „plötzlich“, Keiner hat Zeit sich rechtzeitig nach einem neuen Zuhause umzuschauen. Erst wenn der Umzugswagen quasi vor der Tür steht ruft man den Tierschutz an und FORDERT ENTSETZT DIE SOFORTIGE ÜBERNAHME DES TIERES oder DROHT MIT AUSSETZEN, wenn der Tierschutz nicht spurt. Nicht einer dieser Anrufer hat bei seinem alten Tier mal den Vermieter der neuen Wohnung gefragt, ob er vielleicht – wenn auch Gegner von Hundehaltung – die Omi oder den Opi noch in der Wohnung duldet bis sie entschlafen. Alte, kranke Hunde sind halt lästig. Nein, niemand, der sein Tier liebt, legt es nachts einem Tierheim vor die Tür ! Und in „Omis“ Zustand wäre es sowieso vermutlich das Gescheiteste gewesen sie einzuschläfern, statt abzugeben oder auszusetzen. Da wollte jemand schlicht Kosten sparen. Der Tierschutz kann diese Mengen nicht bewältigen. Ein Grund mehr, dass jeder Verein gründliche Vorkontrollen macht und lieber 10 Mal hinschaut, bevor ein Hund vermittelt wird, damit wenigstens die von uns vermittelten Hunde nie in eine solche Situation kommen. Arme Staff-Omi !!! Kein Hund verdient ein solches Ende.
November 5, 2008 at 5:24
Das ist Deutschland wie wir es nicht brauchen, denkt der Mensch eigentlich noch mit? Ich bin fassungslos und wütend!
Liebe Omi, ich hoffe, dass es Dir nun besser geht, da wo Du jetzt bist!
Liebe Anita, darf ich Dich kurz zitieren:
„Tierheime – sind auch dazu da eine Lösung für Menschen in Not anzubieten, wenn sie Ihren Hund nicht mehr “be”halten können.
Kommt irgendjemand eigentlich auf die Idee, dass diese Menschen:
-ihren Hund geliebt haben
-die medizinische Bersorgung nicht leisten konten, eine Euthanasie auch nicht und und guten Glaubens waren, der Tierschutz wird uns helfen, aber wir schämen uns für unsere Armut?.
In gutem Glauben, dass Tierheim auch Nachts besetzt sind, und “ihr Schatz” nicht lange warten muss, bis sie gefunden wird“
1. Das TH hätte sicherlich eine Lösung gefunden, wenn der Halter vorstellig geworden wäre!!!Ich denke auch dann, wenn der Halter sich nicht hätte von dem Tier trennen wollen aber es ärztlicher Hilfe bedarf! Wege gibt es immer – aber diese Feigheit muss verurteilt werden!
2. Der Halter wusste wo das TH war, von daher gehe ich davon aus, dass er des Lesens mächtig ist! An TH’s hängen normalerweise die Öffnungszeiten!
4. Für die eigene finanzielle Situation muss sich heute keiner mehr schämen!
4. Die Tierliebe des Ex-Halters: Woher kommen denn die Hämatome, die anscheinlich von „Tritten“ stammen, sicherlich wird nachts am TH niemand vorbigekommen sein und den Hund getreten haben, wobei heutzutage ist leider alles möglich. Wenn ich mein Tier liebe, lege ich es nicht einfach so ab, irgendwo… Ich hoffe, dieser Mensch wird keinen ruhigen Schlaf mehr finden. Ich könnte damit nicht leben!!!
Traurige Grüsse
November 5, 2008 at 6:01
Hallo,
mir tut das Schicksal der Omi in der Seele weh…
armes Mädchen, lauf schnell über die Regenbogenbrücke und vielleicht triffst Du ja meine Alesta und meinen Champ…machs gut in einem besseren Leben…
Wir haben die Haltersuche bei und im Forum in den öffentlichen Bereich eingestellt…
Hoffentlich werden diese Leute gefunden…
Auch am Existenzminimum zu leben, bedeutet nicht, ein Tier so zu behandeln…und es ist keine Entschuldigung…ich bin auch nicht auf Rosen gebettet aber meinen 6 Hunden würde niemal und ich betone niemals so ein Schicksal zu Teil werden…sie sind ein Teil meiner Familie und werden in allen Lebenslagen – guten, wie schlechten- auch als Familienmitglieder behandelt…
Es gibt für so ein Verhalten einfach keine Entschuldigung…
Traurige Grüße
Sabine
November 5, 2008 at 6:07
Arme Omi
((( machs gut im Regenbogenland!
Schrecklich wie kann man das nur einem Tier antun?
Aus Liebe ausgesetzt??? Liebe mal ganz anders interpretiert…. na hoffentlich werd ich nie so geliebt!
Wenn man sein Tier liebt und nur das Beste für es will, dann nimmt man nicht an, dass irgendwer des Nächtens sich darum kümmern, dann VERGEWISSERT man sich!!!!
November 5, 2008 at 9:07
Der Omi wünsche ich eine gute Reise zur Regenbogenbrücke und den Besitzern alles erdenklich schlechte! Und hoffentlich werden sie gefunden und bekommen ihre gerechte Strafe!
Auch ich lebe von ALG2, aber es gibt bei der Versorgung meines Hundes immer einen Weg!
Armut ist kein Grund, um ein Tier leiden zu lassen! Und die anderen Verletzungen sprechen Bände……
Ne Anita, absolut kein Mitleid mit solchen Kreaturen, sorry, so jemand ist für mich kein Mensch!
Anna
Anna
November 5, 2008 at 9:31
Lebewohl wunderschöne „Omi“.
Es tut mir unendlich leid und ich bitte dich – verzeih.
Ich hoffe, das kurze Zeichen von Liebe hat dich auf deinem letzten Wege begleitet ud dir gezeigt, auch du wurdest geliebt.
Verzeih uns Menschen
November 5, 2008 at 10:25
@Tanja Söffken und Conny:
Euren Kommentaren schliesse ich mich ohne ein weiteres Wort gänzlich an. Anita hat absolut keine Ahnung und würde sich wahrscheinlich, sollte sie selbst ein Tier haben (was ich nicht hoffe), leicht so sowas wie von ihr beschrieben hinreissen lassen.
Mein Hund ist vergangenes WE nach 13 Jahren (also meine ganze Kindheit, Jugend, Erwachsenwerden) gestorben. Sowas ist schrecklich bitter. Ich habe es heute auch in meinen Blog geschrieben.
Viele Grüße,
GiWY-Blog
http://giwy.wordpress.com
November 6, 2008 at 12:11
hallo anita….
was heisst hier = macht euren job? hast du überhaupt eine ahnung wie sehr sich der tierschutz einsetzt? was es kostet? wieviel leid die tierschützer täglich erleben müssen? wie kann man da von einem „job“ reden???? wer ein problem hat, und sich eine versorgung nicht leisten kann, der wird bei KEINEM tierschutz abgewiesen !
aber ein tier einfach aussetzen,NEIN, das geht nicht.
gruss uschi
November 6, 2008 at 11:43
HI,
@anita.
das ist ja wohl das Letzte noch Mitleid mit den Menschen zu haben. Der Tierschutz hilft auch finanziell wenn man sich die dringend benötigten Mittel nicht leisten kann.
Hier sagt keiner was das Tierheime nicht dazu da sind Menschen die in Bedrängnis kommen zu helfen. Es kann immer was passieren. Aber als Tierhalter sollte man den Anstant und auch aus Respekt dem Tier gegenüber haben das Tier wenn, dann früh genug abzugeben wo ihm noch vielleicht hätte geholfen werden können. Der Hund wurde nur ausgesetzt um sich auch noch die anfallenden Abgabekosten zu sparen. Und noch dazu, ich kenne kein Heim mit dem man nicht reden kann wenn man sich diese Kosten wirklich nicht erlauben kann.
Meiner Meinung sollte man mit solchen Menschen genau das machen was Sie den Tieren antun. Elendig verrecken sollen sie mutterseelenalleine in einer Ecke. Sorry hart ausgedrückt ist aber meine Meinung.
Und deine Einstellung dazu ist das allerletzte.
November 6, 2008 at 1:17
Oh man, die Geschichte ist echt supertraurig, ich bin sowieso „am Wasser gebaut“ und muss jetzt erst mal ne Runde heulen.
Hoffentlich hat es Omi im nächsten Leben besser.
Es gibt echt schon fiese Leute.
November 6, 2008 at 1:50
Erst mal ein riesiges Danke an alle Mitarbeiter des Helenenhofes, die „Omi“ auf dem Weg über die Regenbogenbrücke beigestanden haben.
Ich habe immer noch einen Kloss im Hals bei dem Gedanken, einen Hund, den man so viele Jahre gehabt hat, auf diese unwürdige Art und Weise zu entsorgen. Ansonsten kann ich mich nur den Worten von Anja anschliessen. Die Argumentation von Anita macht mich wütend und nachdenklich. Man könnte meinen, dass sie den Hund kennt so wie sie argumentiert. Ich hab’s auch nicht so dicke, doch mir käme nie in den Sinn, meinen todkranken Hund so zu entsorgen. Lieber würde ich mir die Hacken ablaufen oder in meinem Bekanntenkreis um die 68 Euro für die Einschläferung betteln. Vor 1,5 Jahren musste ich meine fast 12 Jahre alte Staffmixhündin einschläfern lassen, weil ein Tumor ihr den halben Schädel deformierte. Bei mir ist am Ende vom Geld noch verdammt viel Monat und es gab viele schlaflose Nächte, wie ich das finanzieren sollte. Doch wo ein Wille, da auch ein Weg aber mir wäre nie in den Sinn gekommen, meine Maus so herzlos zu entsorgen.
Der grosse Tumor am After des Hundes kommt nicht von heute auf morgen oder der aufgequollene Bauch. Dieser Hund muss Höllenqualen über lange Zeit gelitten haben und ein Halter, der sich tagtäglich diese Qualen anschaut ist in meinen Augen herzlos und von Liebe zu seinem Hund kann hier keine Rede sein. Wer seinen Hund liebt, lässt ihn nicht solange leiden. Ich hoffe nur, dass man den Halter findet und zur Rechenschaft zieht. Eine gerechte Strafe gibt es nicht für so ein Vergehen
Als der Regenbogen verblasste
da kam der Albatross
und er trug dich mit sanften Schwingen
weit über die sieben Weltmeere.
Behutsam setzte er dich an den Rand des Lichts.
Du tratest hinein und fühltest dich geborgen.
Du hast uns nicht verlassen,
du bist uns nur ein Stück voraus.
Gute Reise Omi – wir werden dich nicht vergessen
Traurige Grüsse Ulla
November 6, 2008 at 2:25
Hey, MENSCH, was kannst Du nur für eine Bestie sein. Diese alte Staff Hündin hat sicher schon sehr lange Zeit gelitten und dieser verantwortungslose Halter/in hat einfach nur zugesehen, wußte wohl dann bei ihrem absehbaren Tod nicht wohin mit ihr. Das hat nichts mit Armut oder Scham zu tun, das ist eine gefährliche Verharmlosung. Es ist einfach nur die absolute Grausamkeit. Ich hoffe, dass dieser Mensch ausfindig gemacht wird schon deshalb, damit man ihm nie wieder ein Lebewesen anvertrauen möge.
November 6, 2008 at 9:31
Gute Reise Omi
Es ist echt nicht zu Fassen das Menschen so etwas tun das tut mir einfah in der Seele weh
November 6, 2008 at 9:38
liebe leute,haben sie gesehen und gelesen
„ein BULLI ohne Namen“
Hier Link“ Vergessene und Namenlose “
„Bulli zum Sterben in Wald ausgesetzt“
KLEINE OMI WAR BEI TH AUSGESETZT und BULLI leute in Wald in kl Körbchen gefunden….
Bild von diese kleine weiße alte bulltzerrier bricht mir auch mein herz..
WANN KOMMT EIN TAG WANN TIERE WERDEN AUFHÖREN LEIDEN? ICH DENKE NUR WANN ALLE LEUTE VON DIESE GITTES ERDE VERSCHWINDEN…. es tut mir leid für m deutsch…ich bin so traurig ..so traurig..gibts so viele arme tiere für welche ich kann nicht helfen
November 6, 2008 at 9:59
ich verstehe nicht die meinung der leute, die den täter in schutz nehmen.
jeder aufrichtige mensch wäre tagsüber in das tierheim gegangen und hätte dort seine notsituation geschildert (wenn eine vorgelegen haben sollte).
in deutschland muss ein tier nicht nachts heimlich ausgesetzt werden, schon gar nicht ohne decken/schutz, ohne ein kleines schreiben, in dem die krankheit des hundes geschildert wird.
nicht zu vergessen sind die hämatome, die sich ein hund normalerweise ja nicht selbst zuzieht.
also bitte hört auf, solche leute in schutz zu nehmen. wenn man schon ein tier aussetzt, dann auch bitte so, dass es sich nicht quält!!
November 6, 2008 at 10:14
Ich sage nur „Arme Omi“!
Mir sind dieses Jahr 2 Hunde gestorben und es tut verdammt weh hier so etwas zu lesen!
Mir schiessen die Tränen in den Augen!
Arme alte Hundedame!
Omi leb wohl im Regenbogenland
November 7, 2008 at 1:01
…da laufen einem die Tränen, so leid tut einem das arme Tier…
es gibt in vielen Städten mittlerweile eine Tierhilfe die gerade Obdachlosen und Hartz4 Leuten hilft, ihre Tiere zu versorgen.
in mir schleicht der Verdacht hoch, dass ANITA in gleicher Weise gehandelt hat.
Ist es dein „HUND ohne Namen nicht Staff-OMI“ ?!
Wundert täte es mich nach DER Aussage nicht mehr!
Zum heulen!
November 7, 2008 at 3:05
…und es wundert die Leute, das ich Menschenhasser bin…
Nachdem ich das gelesen hatte, habe ich sofort meine Podenca, die in Spanien auch sehr sehr viel schlimmes erlebt hat, in den Arm genommen und geheult. Wie ich es bei allen Tierschicksalen tue.
Gute Reise „Omi“, der Weg über die Regenbogenbrücke ist nicht lang und du wirst endlich an einen schönen Ort kommen.
In Gedanken, Malte
November 7, 2008 at 3:13
[...] Diese Geschichte trieb mir (wie immer in solchen Fällen) die Tränen in die Augen. Was bildet ihr euch eigentlich ein was ihr seid?! [...]
November 7, 2008 at 3:43
Hallo zusammen !!
Mal ehrlich wer von euch hat schon mal in der harz4 geschichte gesteckt ? Manchmal rutscht man da durch blöde sachen ( scheidung ) etc rein ! So , dann steht man da hat vielleicht noch ein zwei kinder die man versorgen muß und dann noch ein tier das man liebt und das dann das einzige ist was trost giebt ! Man hat zig jahre mit dem tier gelebt und plötzlich steht man da und muß zb. eine wohnung finden die zu bezahlen ist …… so meist wollen die leute dann aber keine hunde im haus ! Und mal ganz ehrlich , ich trenne mich eher von meinem hund als das ich meine kinder nicht versorgen könnte ! sicherlich ist die entscheidung den hund einfach draussen anzubinden nicht ok ………. aber wart ihr schon mal am leben verzweifelt ? man steht da und möchte am liebsten tot sein hält nur der kinder willen durch …….. ich denke das sowas dann einfach der versuch ist allen fragen etc aus dem weg zu gehen um nicht noch mehr zu verzweifeln !
Tierschutz ist gut und wichtig ……… aber es giebt unendlich viele grauzonen ……… und menschen zu verurteilen ist einfach wenn man selbst noch nie wirklich am ende war !!
gruß iris
November 7, 2008 at 4:44
Wow….Iris…selten so einen BLÖDSINN gelesen!
Wenn man keinen Arsch in der Hose hat, den Leuten vom Tierheim gegenüberzutreten und zu denen zu erklären was Sache ist – dann frag ich mich, wie derjenige in seinem restlichen Leben klarkommt! Und JA: auch ich habe schon mal Hartz4 „geniessen“ dürfen – und ich hätte, bzw. habe mir ein Bein für meinen Hund UND mein Kind ausgerissen! Selbst Obdachlose kümmern sich um (ihre) Hunde! Und da willst du mir erzählen, wenn man nur Verzweifelt genug sei, würde man ein Lebewesen einfach so aufgeben? Tröstlich wenigstens, das es deinen Kindern nicht so erging! Bah!
Meine Meinung.
November 7, 2008 at 5:37
Also was ich hier teilweise für Gedanken lesen muss, brrrrrrr. Omi tut mir leid, dass sie einen solchen Besitzer hatte. Das hat sie nicht verdient.
Ich musste damals einen gesunden Hund ins TH bringen, da mein Freund sich getrennt hatte und ich mit dem Hund nicht klarkam. Es brach mir das Herz, habe nachts mit seinem Kuscheltier im Bett geschlafen.
HartzIV hatte ich auch mal bekommen. Ich habe 2 Kinder und 3 Hunde und es würde mir nicht im Traum einfallen, irgend etwas davon wegzugeben. Dann hungere lieber ich.
Unser ältester ist jetzt 14 Jahre alt und hat Demenz (kostet jeden Monat Tabletten), leicht Taub und Grauer Star. Der Hund kommt damit zurecht, ICH muss mich auf die Situation umstellen, wie ich es ihm erleichtern kann.
Ich würde ihn nie deswegen ins TH geben, von dort haben wir ihn vor 14 Jahren geholt.
Ich werde den Link bei uns ins Forum stellen.
Hoffentlich findet man den Typen. Ich finde so ein Verhalten abartig.
Grüße Claudia
November 7, 2008 at 8:10
Eigentlich bin ich sprachlos vor Trauer um die arme „Omi“, auf der anderen Seite unsagbar wütend auf diesen Besitzer, der sich anmasst, sich noch „Mensch“ zu nennen! In meinen Augen ist er eine Bestie! Auch er muss einmal vor seinen Schöpfer treten – und wenn nicht schon hier auf Erden, dann soll er dort für alle Ewigkeit in der Hölle schmoren!
Ich habe absolut kein Verständnis für Leute, die ihr Tier auf so UNMENSCHLICHE und GRAUSAME WEISE entsorgen, das ihnen für viele Jahre die Treue gehalten und sein ganzes Vertrauen geschenkt hat!
Ich habe auch mal vor vielen Jahren vom Existenzminimum leben müssen, aber lieber habe ICH gehungert, bevor mein Kind und mein Hund gedarbt hätten!
Und was Anita schreibt,das kann ich absolut NICHT nachvollziehen!!! Es gibt immer (Aus-)Wege…, aber NICHT SO!!!!!!!!!!
Für die kleine „Staff-Omi“:
Du bist nicht tot,
du bist nur auf der anderen Seite des Weges!
Ich wünsche dir ein wunderschönes Leben im Regenbogenland – und wenn du meinen Sonny triffst, dann grüße ihn von uns…
Traurige Grüße
Jutta,
vom ASSISI-TEAM
November 7, 2008 at 8:27
@Iris!
>Not, Verzweilfung, wenig Geld, Existenznöte, ja, ABER, den Hund zu MISSHANDELN > Hämatome durch Tritte und Prügel sowie seinen alten, „nackigen“ Hund zum erfrieren draußen vorm Tierheim anzubinden, hätt ich denjenigen erswischt, der wer so windelweich geprügelt worden und am Besten auch mal ohne Klamotten am Gitter angebunden worden (vorher noch nen tritt in den Hintern!!!!!)
KANN JA WOHL GAR NICHT SEIN! NULL!
UND SO FEIGE! Den armen geschundenen Hund nichtmal abzugeben!
Bah. Das bricht mir fast das Herz, ich darf mir den traurigen, einsamen Blick von der Omi gar nicht vorstellen, wie sie vor sich hinvegetiert hat und der kälte ausgesetzt……..
BRUTAL GRAUSAM!
Genauso wie der Fall in Hamburg, wo der dehydrierte Staff im Tierheim als Fundhund abgegeben wurde….
November 8, 2008 at 10:57
Bin einfach fassungslos. Wozu Menschen fähig sind. Einen treuen Begleiter so zu entsorgen. Hoffe das solche Leute ebenfalls mal solche Qualen erleiden müssen. Omi, deine Qualen haben ein Ende. Qualen die ich nicht nachvollziehen kann. Omi es tut mir soooo leid.
November 8, 2008 at 12:06
@ giwy
@ uschi schulze
@ ulla
Anita Volk hat sehr wohl Ahnung vom Tierschutz,denn sie vermittelt selbst Windhunde.Ob Recht oder schlecht soll dahingestellt sein.Auch sie nimmt billigend in Kauf,dass die eh schon geschundenen spanischen Windhunde,bei uns auf die Rennbahn geschickt werden und dabei umkommen.Diese Leute bekamen von A.Volk erneut einen Galgo !! Da fragt man sich,ob DAS Tierschutz ist. Sie sollte sich deshalb erst mal selbst an Ihre eigene Nase fassen, bevor Sie Tierheime kritisiert und diktieren will,wie sie sich zu verhalten haben.
Ihre Argumentation finde ich deshalb völlig irrsinnig.
Wir haben 2 Hunde,davon einen Windhund aus dem Tierschutz in Pflege !! Mein Mann kam nun auch in den „Genuss“ von HartzIV. Da wir 10 km von der nächsten Stadt entfernt wohnen,sind wir auch auf ein Auto angewiesen.Uns bleiben im Monat 310 € zum leben,(Essen,KfZ,Versicherung,Strom,Heizung)würde aber nie auf den Gedanken kommen,meinen Pflegehund oder sogar meinen 8 jahrigen Hund abzugeben.
Deshalb ist für mich ein Mensch, der ein Lebewesen, -egal wie alt oder in was für einem Zustand oder Rasse- vor ein Tierheim zur ENTSORGUNG legt, kein Mensch, sondern ein Verbrecher und gehört bestraft. Ich hoffe, dass er gefunden wird.
Sophie
November 8, 2008 at 9:13
Ich bin erschüttert, mehr kann ich leider nicht sagen.
Mir stehen die Tränen in den Augen
November 9, 2008 at 8:35
Ich bin völlig überzeugt davon, dass Menschen die einem Tier so etwas antun dies nicht aus der Not heraus tun. Dieser Hund ist schon vorher nicht geliebt worden.
Natürlich liebe ich mein Kind mehr als meinen Hund. Aber ich liebe meinen Hund mehr als meinen Stolz und deshalb würde ich mich lieber in Grund und Boden schämen als so etwas zuzulassen.
Vermutlich finden sie sich auch noch toll, weil sie das arme Tier am Tierheim abgelegt haben. Leider hat vermutlich Omi sein Herrchen oder Frauchen geliebt und litt deshalb umso mehr.
Alles Gute und auch alles Böse was man im Leben getan hat kommt irgendwann zurück.
Daran glaub ich ganz fest.
November 10, 2008 at 6:37
Mir laufen die Tränen ohne Ende, da Omi aussieht wie unser Staff-Rüde.
R.I.P Omi
November 10, 2008 at 10:49
Ich habe mir jetzt die Einträge durchgelesen. Der von Anita stößt bei mir auf Unverständnis und Wut! Da scheint jemand noch an das Christkind zu glauben…. @Anita: Wie kann man nur so blauäugig, dass die Menschen ihren Hund geliebt haben? Wenn ich meinen Hund liebe, trete ich ihn dann auch? Wenn ich meinen Hund liebe, helfe ich ihm nicht? Wenn ich meinen Hund liebe, setze ich ihn dann aus um ihn seinem Schicksal zu überlassen? Und dann kommen Leute wie Du und geben dem Tierheim die Schuld und ziehen die Arbeit des Tierheims durch den Dreck? Ich weiß überhaupt nicht, welches Recht Du dir da raus nimmst. Aber vermutlich ist es dein Grundgedanke. Nur schade, dass Du im Tierschutz tätig bist. Noch mehr von solchen Leuten und der Tierschutz geht unter. Hut ab, super Einstellung zum Tier! Vielleicht solltest Du es mal mit lebloses Dingen probieren. Da kannst Du nicht viel verkehrt machen. Ich werte Deinen Eintrag als Provokation, oder Du hast zuviel Zeit….
November 11, 2008 at 10:02
Ich kann mich dem Text von Beate nur voll und ganz anschließen. Was maßt sich diese Anita eigentlich an? Und wenn ich noch zusätzlich von ihren „Tiervermittlungen“ lese, wird mir speiübel. Sowas hat im Tierschutz gerade noch gefehlt. Und diese ehem. Besitzer der armen Staff-Hündin verfluche ich bis an ihr Lebensende. Sie sollen keine Nacht mehr schlafen, ständig die Bilder ihres armen Tieres vor sich sehen, und möglichst genauso enden wie dieses – einsam in der Kälte, festgebunden, und natürlich nicht ohne vorher noch verprügelt und zusammengetreten worden zu sein, am Besten auch lange vorher krank und nie behandelt. Sorry, aber so pervers bin ich, wenn es um Tierquäler geht.
November 12, 2008 at 5:30
Habe gerade den Artikel des Hundes gelesen und bin erneut geschockt wie ein, zivilisierter Mensch auf die Idee kommt,so etwas seinem Tier anzutun. Auch habe ich die verschiedenen Stellungnahmen dazu mal kurz überflogen.
Anzunehmen ist ja, da es sich um einen sogen.STAFF handelt, sich der bisher wohl unbekannte „Tier-Entsorger“ des Tieres nur entledigen wollte weil es erstens ALT,zweitens KOSTENINTENSIV,drittens UNBEQUEM wurde. UNGELIEBT dürfte es ja eh gewesen sein,da der Hund etliche Verletzungen aufwies.
Da wir selbst Hunde und anderes Getier aus dem Tierschutz haben, hofft meine ganze Familie dass dieser UNMENSCH gefunden wird und denken, dass viele andere FEINFÜHLIGE Menschen der gleichen Meinung sind.
Mit ENTSETZEN habe ich jedoch einen Beitrag von einer Anita Volk gelesen, da sträubten sich mir die nicht mehr vorhandenen Haare. Da hier andere berichten, dass die Frau Volk selbst eine Tierschützerin ist wollte ich mich etwas kundig machen.
Die Website dieser Dame habe ich gefunden. Auch etliche ältere Eintragungen aus 2007, wo andere Tierschutzkollegen von ihr öffentlich beschimpft werden.
Wenn man sich die ganzen Seiten so durchliest bekommt man das Gefühl, dass es ihr weniger um Windhunde oder Tierschutz im allgemeinen geht. Sie bejammert sich meist selbst, aufgrund der wahnsinnig viel Arbeit die sie mit den Hunden hat.Jammert kein Geld zu haben,und und…
„Eigen-Beweihräucherung“ kommt mir hier fast in den Sinn.
Dass Tierheime mehr Arbeit haben wie andere,sieht Frau Volk wohl nicht so.
In Schuldzuweisungen anderen gegenüber,scheint diese Dame sehr schnell zu sein.
Nachdem Frau Volk hier offensichtlich einen Menschen in Schutz nimmt,der mit Sicherheit KEIN TIERFREUND war,würde ich ihr empfehlen, künftig doch „MENSCHEN-SCHUTZ“ statt Tierschutz zu betreiben, vielleicht bekommt sie dann noch öffentliche Gelder für die Betreuung „DIESER ARMEN MENSCHEN“ und muss nicht mehr um Spenden betteln.
Dem Tierheim wünschen wir weiterhin viel Kraft für ihre aufopfernde Arbeit.
lg Miguel
November 14, 2008 at 9:44
Wenn ich kein Geld mehr habe oder aus irgendeinem Grund mein Tier nicht mehr versorgen kann, kann ich zum Tierheim gehen und den Leuten die Wahrheit sagen!
Wenn ich mein Tier wirklich liebe, dann mache ich das und lasse es nicht leiden und quäle es nicht auch noch zusätzlich.
Einer Person die Verantwortungsbewusst handelt kann ich noch mit Respekt gegenübertreten, für die Anderen kann man sich nur schämen ein Mensch zu sein!
Die arme Maus soll in Frieden ruhen!
Elke
November 17, 2008 at 12:06
leider ist es wohl mittlerweile sehr oft so, das die leute ihre tiere nur noch haben wollen, solange sie funktionieren und gesund sind. sobald irgendwelche kosten, egal welcher art, entstehen, ist es mit der tierliebe sehr oft ganz schnell vorbei.
auch ich habe eine alte staffhündin gehabt, 1994 aus dem tierheim köln zollstock übernommen, sie war über die hälfte ihres lebens todkrank, auch ich hatte damals beim tierheim nachgefragt, ob man auf irgendeine weise helfen kann, da mir die kosten über den kopf gewachsen sind (bei 10.000 euro habe ich aufgehört zu zählen), leider sagte man mir dort nur, das das nun mein problem sei, der tierschutz könnte sich nicht um alles kümmern. nun, ich habe es auch ohne die hilfe vom tierheim geschafft, dafür mit hilfe von freuden, eltern und ratenzahlungsangeboten, und das, obwohl auch ich hartzIV empfänger bin. wir haben bis zum bitteren ende durchgehalten, im februar 2006 wurde sie wegen lymphdrüsenkrebs erlöst. und ich kann mit gewissheit sagen, je älter und je kranker der hund wurde, desto lieber hatte ich ihn auch und war froh um jeden tag, den wir gemeinsam verbringen durften.
nun habe ich wieder eine staffhündin, diesmal aus dem tierheim in düsseldorf, die hündin hatte dort schon einen kreuzbandriss vor der vermittlung, den zweiten hat sie bei mir bekommen, kosten dafür 540 euro. ich hatte zwar etwas gespart, aber nicht soviel, habe beim tierheim in düsseldorf angerufen und die sachlage geschildert, und dort hat man spontan angeboten, ein drittel der kosten zu übernehmen, ohne wenn und aber.
ich möchte damit sagen, das es solche und solche tierheime gibt, aber fragen kann man alle male, dafür wäre ich mir auch nicht zu schade, schon alleine im sinne meines hundes, der sich nun mal alleine nicht helfen kann.
meinen hunden gehts für gewöhnlich besser als mir, ich verzichte auf alles mögliche, um den tieren, trotz hartzIV, ein leben mit medizinischer versorgung und allem was dazugehört, zu ermöglichen. meine hündin hatte auch tumoren, ich habe sie alle entfernen lassen, auch wenn das viel geld kostet, es ist mir jeden cent wert, wenn ich dafür die gesellschaft und zuneigung meines hundes um einige jahre länger haben kann.
es heisst nicht umsonst:
*blessed is the person, who has earned the love of an old dog* (von sidney jeanne seward)
liebe omi, da wo du jetzt bist, musst du nicht mehr leiden, und ich hoffe, du kannst uns menschen verzeihen, es gibt doch viele, die dich liebhaben, obwohl sie dich nicht gekannt haben. und wer geliebt wurde, ist unvergessen. es heisst:
*wehe dem menschen, wenn nur ein tier im jüngsten gericht sitzt*, für deine ehemaligen besitzer wünsche ich mir, das es so wäre.
November 17, 2008 at 12:21
hier noch ein fall, was die herzlosigkeit und unmenschlichkeit des menschen angeht:
http://www.hundeschule-muehbrook.de/tierschutz.html
aber bitte gut überlegen, ob ihr euch die bilder anschauen wollt, sie sind wirklich schrecklich.
November 19, 2008 at 1:27
Omg @ Sue
Ich hab mir die Seite mit Bildern angesehen, das war keine gute Idee. :S
Wie ich schon sagte, es gibt wirklich fiese Leute, es müssen ja echt nicht alle Tiere mögen, aber wenns sie’s nicht tun, könnten sie die Tiere einfach in Ruhe lassen.
November 20, 2008 at 9:36
ja, deswegen hatte ich ja geschrieben, das man sich das gut überlegen soll, ob man sich die bilder anschaut.
ich habe es auch getan, und sie gehen mir nicht mehr aus dem kopf. wer sowas macht, ist kein mensch mehr, kein tier wäre so grausam, ich weiss nicht, als was ich so eine kreatur betiteln würde.
vor allen dingen macht mir angst, das jemand, der zu sowas fähig ist, frei rumläuft.
Dezember 4, 2008 at 12:01
liebe omi!!!
ich hasse diese mensche die dir sowas angetan haben. obwohl das sind ja keine menschen in meinen augen, es ist ein stück dreck. ich hoffe das es dir jetzt besser geht. ich bete das dieser abschaum von menschen genau, nein noch quallvoller sterben werden wie du. und das sie dein hübsches gesicht immer vor augen haben werden, wenn die den letzten atem spüren.
p.s. man muss für all seine taten im leben bezahlen. und das werden diese menschen mache, dafür bete ich liebe omi.
ruhe in frieden omi
Dezember 9, 2008 at 12:00
…irgendwann werden sie vor ihrem richter stehen…
alles, was wir geben, bekommen wir doppelt wieder zurück. ich hoffe, dass diese personen dafür bestraft werden…wenn ich sowas höre, hoffe ich, dass es einen gott gibt, der dann doch noch für gerechtigkeit sorgt….irgendwann – irgendwie…
es tut mir unendlich leid!
Dezember 13, 2008 at 2:38
Süße Omi,
gerne hätte ich dir gezeigt was Liebe ist.
Und wenn es nur für eine Stunde gewesen wäre.
Wir haben selber einen alten sehr kranken Staff aus einem Tierheim geholt, der leider nur 14 Monate bei uns leben durfte.
Teilweise haben wir im Monat 600 € für sie ausgegeben.
NIE wäre ich auf die Idee gekommen, die kleine Maus wieder abzuschieben weil sie eine finanzielle „Belastung“ war.
JEDER Tag, an dem es ihr gut ging hat sich gelohnt.
Und wenn man einmal sieht, wie so ein alter Hund wieder aufblüht, wieder Lebenslust bekommt und sich verändert, dann weiß man, dass sich alle Mühe, alle Belastung und der Kampf um das Leben dieser kleinen Seelen lohnt.
Für Aussetzen KANN es keine Entschuldigung geben.
Omi hat die Höllenqualen überstanden, ihr geht es jetzt gut.
Und das Schlimme ist, dass es ihren ehemaligen Besitzern auch gut gehen wird.
Ich hoffe für diese Kreaturen, denn Mensch darf man sie nicht nennen, dass sie bis in alle Ewigkeit von Omis Augen verfolgt werden und dass man sie, wenn sie selbst alt sind und Hilfe brauchen, genau so elendig verrecken lassen, wie sie es mit Omi getan haben.
Hut ab vor Tierschutzvereinen, die täglich solches Leid mit erleben müssen und dennoch keine Kosten und Mühen scheuen, jeder kleinen Seele zumindest ein wenig Frieden zu geben.
Danke, dass ihr Omi auf ihrem letzten Weg begleitet habt und dss ihr niemals euren Mut verliert.
Januar 24, 2009 at 3:37
Ein Haustiere ist für mich ein Familienmitglied, und so sollte man es auch dementsprechend behandeln.
Februar 7, 2009 at 6:20
Anita … wenn diese Geschichte der armen Leute stimmen würde:
Warum hatte der Hund Hämatome ?
Und warum hat man so lange gewartet ?
Sorry, das paßt nicht !
VG,
Silke
September 9, 2009 at 3:34
Hallo
also erstmal mein beileid
mir is die gänsehaut gekommen als ich das gelesenhabe wie können menschen nur so grausam und herlos seinich versteh es nicht
ich habe selber einen staff eine hündin namnes sandy ich hab sie damals vom tiersschutzhaus vösendorf mit genommen
sie ist mirlerweile kerngesund und ich denke sie ist genaus glücklich wie ich