Diesmal ein wenig verspätet, der neue Tierheimtratsch!

Wir haben höchst erfreuliche Post erhalten: Pooky und Jonas, die jetzt auf die Namen Honey und Moon hören, haben sich gemeldet. Es gibt halt doch Menschen, die sich ganz bewusst für so scheue Katzen entscheiden …

Das genaue Gegenteil zu Pooky und Jonas ist sicherlich Chocolate gewesen. Er und Homans haben letzte Woche bereits ein neues Zuhause gefunden.

Chocolate
Chocolate
Homans
Homans

Bei Homans hat es uns ganz besonders gefreut, da sich der ältere Herr schrecklich unwohl im Katzenhaus gefühlt hat und immer weniger fressen wollte. Welch ein Glücksfall, wenn da nette Menschen vorbeikommen, die bewusst einem älteren Kätzchen eine Chance geben!

Aber kein Wunder, dass ein älterer Kater wie Homans, keinen großen Bock auf das Katzenhaus hatte, bei den wilden Fegern hier:

Party im Katzenhaus

Frodo hat große Fortschritte gemacht, was den Kontakt zu Menschen angeht. Augenscheinlich liebt er das Spiel mit dem Federwedel und da ist es ihm egal, wer am anderen Ende des Wedels sitzt. Dabei kommt er dem Menschen immer näher. Wir hoffen, dass es bald soweit ist und man ihn vorsichtig berühren kann. Wir halten Sie natürlich auf dem Laufenden!

Große Fortschritte hat der nächste Hund, den wir Ihnen vorstellen wollen, auch gemacht: Rocko!

Kaum zu glauben, dass Rocko mit einem Stachelwürger bei uns abgegeben wurde. Die ersten Tage saß er völlig verängstigt, zitternd und knurrend im Zwinger. Und jetzt sowas:

Nicht wieder zu erkennen! Nach wie vor hat Rocko Vertrauen zum Menschen, trotz der schlechten Haltung, die ihm bisher widerfahren ist. Dennoch bleibt Rocko ein unsicherer Hund, für den man eine gute Portion Hundeerfahung mitbringen muss!

Vielleicht kommen ja bald schon die Richtigen für ihn, so wie bei Osito. In seinem neuen Zuhause trifft er nicht nur auf eine Familie mit Kindern, nein: eine kleine Rotti-Schwester gab es noch obendrauf. Bis zum Umfallen haben die beiden im Freilauf getobt.

George, unser kleiner „Dauerwedeler“ konnte auch bereits ausziehen.

George ist übrigens ein exemplarischer Fall für die Hunde, die wir aus Spanien, Malte, Kreta und und und einfliegen, weil sie dort unter z. T. erbärmlichen Bedingungen leben müssen. Seine Ankunft wurde glücklicherweise fotografisch dokumentiert, so dass jeder mal sehen kann, wie es aussieht, wenn wir einen Hund „importieren“.


Da muss er irgendwo drin sein …


… tatsächlich. Aber in so einem kleinen Kennel, all die Stunden vor, während und auch noch nach dem Flug …


… kein Wunder, dass am Anfang erstmal alles etwas verwirrend aussieht …


… Erstmal gründlich umgucken …


… und nach einer langen Reise das tun, was jeder als Erstes machen muss …


… und so doof ist es hier ja eigentlich auch nicht.

Auch eine Menge erlebt hat unsere Ronja. Sie ist zwar erst vor wenigen Wochen bei uns ausgezogen, aber ihr neues Leben ist richtig aufregend geworden. Lesen Sie selbst.

Die liebe Shaggy hat es auch sehr gut mit ihren neuen Menschen getroffen, oder sollte man besser sagen, ihre Leute haben es sehr gut mit ihr getroffen…

Das letzte Wort hat natürlich wieder unser Hobbyphilosoph Duke.


“Jaja, den Letzten das Letzte, ist doch immer das gleiche …”