P R E S S E M I T T E I L U N G
aktion tier – menschen für tiere e.V.,
Deutschlands große Tier- und Artenschutzorganisation

Gefahrenquelle Streusalz – aktion tier gibt Tipps für Tierhalter

Berlin, 26.01.2012. In der kalten Jahreszeit wird vor allem auf Straßen und Gehwegen häufig Streusalz ausgebracht. Zwar ist der private Einsatz auf Wegen in manchen Kommunen untersagt, auf Straßen wird bei extremen Wetterverhältnissen jedoch nach wie vor das vorrangig aus Natriumchlorid bestehende Auftausalz verwendet – insgesamt rund 1,5 Millionen Tonnen jährlich.

Vor allem bei Hunden und Katzen kann diese aggressive Substanz Entzündungen an den Fußballen verursachen. „Wir raten daher vor allem Hundebesitzern, die Pfoten ihrer Tiere nach dem Spaziergang gründlich in laubwarmem Wasser zu spülen“, empfiehlt Diplom-Biologin Ursula Bauer von aktion tier- Berlin. Als besonderer Schutz kann auch vor dem Gassi gehen eine spezielle Pfotenschutzsalbe oder Melkfett auf die Ballen aufgetragen werden. Da Hunde auch gerne Schnee fressen, sollten Tierhalter im Winter nur in Gegenden spazieren gehen, in denen kein Tausalz gestreut wird. Auch auf das beliebte Schneeballwerfen sollte besser verzichtet werden. „Wird Schnee mit Salzbeimengungen aufgenommen, kann es zu ernsthaften Reizungen und Schäden der Magenschleimhaut des Hundes kommen“, warnt Ursula Bauer von aktion tier.

Streusalz ist nicht nur für Heimtiere gefährlich, sondern schädigt auch die Wurzeln von straßenbegleitenden Gehölzen und kann das ökologische Gleichgewicht von Fließgewässern und Seen negativ verändern. Aus Rücksicht auf Umwelt und Natur sollte daher vor allem im privaten Bereich grundsätzlich auf Tausalz verzichtet werden. Splitt, Sand, Asche oder einfach trockene Erde können hier als umweltfreundliche Alternativen bedenkenlos eingesetzt werden.

aktion tier – menschen für tiere e.V. ist deutschlandweit eine der mitgliederstärksten Tierschutzorganisationen. Der Verein hat sich neben der Unterstützung regionaler Tier- und Artenschutzorganisationen zur Aufgabe gemacht, die Bevölkerung durch Kampagnen und Informationsveranstaltungen auf Missstände im Tierschutz aufmerksam zu machen und Lösungen aufzuzeigen, wie diesen nachhaltig begegnet werden kann.

Weitere Informationen bei:
Diplom-Biologin Ursula Bauer, aktion tier – Geschäftsstelle Berlin, Tel.: 030-30103831 (Berlin@aktiontier.org),

aktion tier – menschen für tiere e.V.
Pressestelle
Kaiserdamm 97
14057 Berlin
Tel.: 030-301038-33
Fax: 030-301038-34
www.aktiontier.org
info@aktiontier-pressestelle.org

Hallo ihr Lieben aus dem Tierheim!

Jetzt bin ich ja schon fast eine Woche bei euch ausgezogen, ich hab mich super eingelebt und nach dem langen Spazierengehen geh ich am liebsten meinem Hobby nach.Ich bin nämlich der beste „Im-Weg-Rumlieger“ der Welt!!! Ach Übrigens hab ich jetzt wieder meinen griechischen Namen angenommen:“stavros“ der mürrische Grieche aus Kreta, also yassas und calimera vom hansaring.

Euer Stavros (ehemals Balou)

Hallo Frau Happel,

jetzt ist es schon 1 Jahr her, dass wir Stella und Amy zu uns geholt haben.
Ich weiß gar nicht mehr, wie das Leben vorher ohne Katzen war.

Wir wollten uns einfach gerne mal melden und sagen, dass es den beiden sehr gut geht. Sie haben sich super bei uns eingelebt. Nach 10 Wochen wurden die beiden zu Freigängern, was perfekt geklappt hat. Sie gehen täglich ihre Runden, kommen aber beide ziemlich schnell wieder zurück und liegen dann im Garten oder auf der Terrasse und haben alles im Blick.

Im Anhang schicke ich ein paar Fotos mit und man kann hoffentlich sehen, den beiden geht es prima. Mein Sohn Timo möchte die beiden auch nicht mehr missen. Meistens schlafen sie nachts mit in seinem Zimmer und das findet er klasse. Durch den Freigang sind sie etwas ruhiger geworden, spielen aber immer noch sehr gerne und manchmal geht es hier über Tisch und Bänke. Es ist einfach klasse, die beiden beim Raufen zu beobachten und wenn sie dann durchs ganze Haus poltern, fragt man sich manchmal woher der Ausdruck „Samtpfoten“ kommt.

Es ist auf jeden Fall sehr schön, die beiden im Haus zu haben und das Jahr mit ihnen ist rasend schnell vergangen.
Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende und wir melden uns bestimmt nochmal wieder.

Vielen Dank und liebe Grüße von
Anja, Erik und Timo Friemert

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Tetanus beim Hund – selten aber gefährlich

Welcher Hundehalter kennt das nicht: Der Hund tritt in eine Scherbe, kommt mit der Schnauze beim Schnüffeln an etwas Spitzes oder bleibt beim Rennen an einer Kante hängen. In den allermeisten Fällen bleibt dies ohne schwerwiegende Folgen. Doch in einigen wenigen Fällen erfolgt hierbei die Ansteckung mit dem Erreger des Tetanus. Das Bakterium Clostridium tetani setzt sich in der Wunde fest, vermehrt sich und produziert dabei ein Nervengift. Dieses gelangt über die Nerven ins Rückenmark und Gehirn und schädigt dort Funktionen bestimmter Nervenzellen.
Krankheitsanzeichen des so genannten Wundstarrkrampfes treten Tage oder erst Wochen nach der Infektion auf. Die Krankheitsschwere hängt von der Menge der aufgenommenen Clostridien ab: Beginnend mit leichter Schwäche, Muskelsteifheit und unkoordiniertem Gang über Krämpfe, Atembeschwerden bis hin zu Muskelspasmen. In schweren Fällen kann es durch die Beteiligung der Atemmuskulatur zum Atemstillstand kommen. Symptome von Tetanus können leicht mit denen von Vergiftungen verwechselt werden.
Eine Impfung als Schutz vor Tetanus ist möglich, wird aber meistens nicht vorgenommen, da die Erkrankung bei Hunden eher selten auftritt. Bei Katzen ist sie noch seltener, für Menschen oder beispielsweise Pferde stellt Tetanus dagegen eine ernste Gefährdung dar. „Tetanus beim Hund ist sehr selten. Wer dennoch auf Nummer sicher gehen will, kann sein Tier impfen lassen“, rät die Tierärztin Dr. Anette Fach. Sie betont jedoch auch die generelle Wichtigkeit einer guten Behandlung bei Verletzungen. „Sollte sich der Hund verletzt haben, ist eine gute lokale Wundversorgung und eine antibiotische Abdeckung wichtig, um eventuell eingedrungene Clostridien direkt abzutöten.“
Sollte es hierfür zu spät sein: Tetanus ist – rechtzeitig erkannt – behandelbar. Die Infektion kann mit spezifischen Immunseren, Antibiotika und Medikamenten zur Beruhigung sowie zur Muskelentspannung behandelt werden. Eine Heilung hängt von der Schwere der Symptomatik ab. In der Regel dauert diese intensiv-medizinische Versorgung mehrere Wochen.

© Copyright TASSO e.V.

Hallo Liebe Frau Happel und Team,

Es wird Zeit, dass ich mich wieder einmal melde.

Zunächst erst einmal alles Gute noch für 2012 .
Wie Ihr sehen könnt, geht es mir blendend. Winterspeck habe ich natürlich angesetzt, doch steht mir doch gut?
Ich bin ein ganz lieber Oberschmusekater geworden. Ja und kullern, das mach ich immer noch. Danach bekomme ich nämlich immer eine Lieblingsknusperstange. ich kann mich leider nur auf zwei Menschen einlassen. Das ist meine liebe Katzenchefin und deren Freundin. Von ihr werde ich vertüttelt, wenn Katzenmum arbeiten muss.
Nach wie vor kann ich mich in meinem Reich nicht mit Besuch abfinden, Männer kann ich überhaupt nicht leiden. Schon wenn es klingelt, bekomme ich eine Krawatte und verzieh mich lieber. Aber meinen beiden Menschen stehe ich sehr nahe und kann nicht genug gestreichelt und beschmust werden.
Manchmal kommt so ein dicker Karthäuser, von meinem Tinchen ihrem Sohn, aus Frankfurt angereist. Den seht Ihr auf einem Bild oben. Das gibt immer Spaß, den konnte ich auch gleich leiden. Der rote “ Platzhirsch“ Jason lief vor Eifersucht nur noch brummelnd durch die Bude.
Manchmal spielen wir zwei Fangen oben im Garten. Jason legt mir auch die Mäuse zu Füßen, die ich aber nach einem kurzen Spiel, weggenommen bekomme. Hier gibt es doch tatsächlich ein “ Mäusegrab“.
Tagsüber bin ich sehr aktiv und wandere meine Reviere ab, denn es muss ja alles in Ordnung sein. Ich schlafe dann die ganze Nacht durch und gegen 6,ooUhr will ich aber meinen Morgenspaziergang. Danach schlafe ich wieder ein Stündchen.
Ach wie schön ist mein Katzenleben geworden.

Mein Frauchen war leider lange krank und darf erst Februar wieder arbeiten. Der Grund war ein Katzenbiss!!!!!! Oh nein,nicht von uns!!!!!!!!!! Das würden wir nie tun.
Der Kater der Obermieterin versuchte sich schon ein halbes Jahr bei uns Zugang zu verschaffen. Ihm ging es immer schlechter und auch Schreiben an das Ordnungsamt und Amtstierärzte blieben erfolglos. Der verwahrloste Kater, trotz Pflicht unkastriert, setzte uns Marken und wollte uns auch vertreiben……. Wie gesagt, manchmal ist man hilflos bis etwas passiert. Er lag bei uns fast sterbenskrank vom Schnupfen an der Heizung und da wir rein wollten, musste er raus und das passte ihm nicht und er biss unser Frauchen in den Handknöchel. Danach wurde er vom Tierheim abgeholt. Er musste wegen allen Krankheiten die es gibt und bösen Krebs im Maul eingeschläfert werden.
Mein Frauchen lag dreimal im Krankenhaus,7 OPs mit Antibiotikaketten, na alles sehr schmerzhaft. Man soll nie denken, nur ein kleiner Katzenbiss…..
Schlimm, dass es noch solche unwürdigen Katzenbesitzer gibt. Nun folgen Prozesse vom Tierheim und auch vom Frauchen. Wir wünschen ihr schon mal viel Kraft und dass alles gut wird.
So,genug für heute, ich muss wieder zur Futterschüssel, sicher gib es heute etwas Fisch, ist ja Freitag.
Tschüß Ihr Lieben,bis zum nächsten Mal…grüßt meine Katzenfreunde.

Euer Baghira / Kullerchen

 

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Deutschlands große Tier- und Artenschutzorganisation
Wildtiere brauchen im Winter Ruhe – aktion tier bittet um Rücksichtnahme
Berlin, 13.01.2012. Viele Tiere wie Wildschwein, Reh und Hase halten keinen Winterschlaf. Um den Winter zu überstehen bekommen sie ein dickes Winterfell – das isoliert gut. Auch der im Herbst angefressene Winterspeck hält warm und dient als Nahrungsreserve. Um zusätzlich Energie zu sparen bewegen sich beispielsweise Hirsche und Rehe im Winter möglichst wenig und verringern ihre Herzfrequenz um die Hälfte.
„Werden die Wildtiere im Winter zu energieraubenden Aktionen wie etwa die Flucht vor einem unangeleinten Hund gezwungen, kann das unter Umständen zum Tod führen“, sagt Ursula Bauer von aktion tier-Berlin. Das Umschalten vom „Sparmodus“ auf eine körperliche Höchstleistung verbraucht unglaublich viel Energie. Diesen Kräfteverlust durch vermehrte Nahrungsaufnahme wieder auszugleichen ist im Winter, wenn die Felder mit Schnee bedeckt und kaum noch Früchte des Waldes wie Eicheln und Bucheckern vorhanden sind, kaum möglich.
aktion tier bittet daher um verstärkte Rücksichtnahme auf unsere Wildtiere im Winter. „Die scheuen Wald- und Feldbewohner sollten in dieser Jahreszeit ihre für ein Überleben notwendigen Energiereserven nicht durch vermeidbare Fluchten vergeuden“, so Dipl.- Biologin Ursula Bauer. Um Störungen zu vermeiden sollten Wanderer und Jogger daher auf den Wegen bleiben und umkehren oder weitläufig ausweichen, wenn sie Wildtieren begegnen. Auch Hunde sollten in unübersichtlichem Gelände und im Wald angeleint werden. Denn selbst wenn der jagende Hund das Wild nicht zu fassen bekommt kann die panische Flucht aufgrund des hohen Energieverbrauchs für Reh und Hase den späteren Hungerstod bedeuten.

aktion tier – menschen für tiere e.V. ist deutschlandweit eine der mitgliederstärksten Tierschutzorganisationen. Der Verein hat sich neben der Unterstützung regionaler Tier- und Artenschutzorganisationen zur Aufgabe gemacht, die Bevölkerung durch Kampagnen und Informationsveranstaltungen auf Missstände im Tierschutz aufmerksam zu machen und Lösungen aufzuzeigen, wie diesen nachhaltig begegnet werden kann.
Weitere Informationen bei:
Diplom-Biologin Ursula Bauer, aktion tier – Geschäftsstelle Berlin, Tel.: 030-30103831 (Berlin@aktiontier.org),

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Tel.: 030-301038-33
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Machen Tierversuche unsere Medikamente sicherer?

Zwei Fledermäusen der Art Kleine Lanzennase wird unter Narkose ein Metallstift auf dem Schädel montiert. Ein Loch wird in den Schädel gebohrt, durch das Elektroden in das Hirngewebe eingelassen werden können. Der Kopf wird mit Hilfe des Stiftes unbeweglich an einem Gestell angeschraubt. Über Kopfhörer werden Töne abgespielt. Gleichzeitig werden die Hirnströme der Fledermäuse gemessen. Diese Experimente dauern vier Stunden täglich an vier Tagen in der Woche und bis zu sechs Wochen.
Das Forschungs-Ergebnis und damit der einzige Zweck dieser Qual: Wie verarbeiten Fledermäuse die Ultraschallortung im Gehirn? Der Verein Ärzte gegen Tierversuche prangert diese zweckfreie Grundlagenforschung an, die Niemandem hilft außer dem Forscher. „Je mehr Publikationen ein Wissenschaftler veröffentlicht, desto mehr Forschungsgelder gibt es“, weiß Dr. Corina Gericke vom Verein Ärzte gegen Tierversuche.
3 Millionen Tiere müssen in Deutschland jährlich leiden, damit es dem Menschen angeblich besser geht. Tatsache aber ist, dass Tierversuche nicht einfach auf den Menschen übertragbar sind. Ein und dasselbe Medikament kann bei Tier und Mensch ganz unterschiedliche Wirkungen hervorrufen. Aspirin führt bei Hunden, Affen und Mäusen zu Embryoschäden, nicht aber beim Menschen. Contergan war damals im Tierversuch unauffällig, richtete aber beim Menschen schwerste Schäden an. Arsen ist tödlich für Menschen, aber nicht für Schafe. Penicillin hingegen wird vom Menschen vertragen, aber nicht von Meerschweinchen.
Jedes Medikament muss vor seiner Zulassung in einer sogenannten klinischen Phase auch am Menschen getestet werden. Tatsache ist, dass 92 Prozent der im Tierversuch geprüften Medikamente nicht durch diese klinische Phase kommen, entweder, weil sie beim Menschen nicht wirken, oder, weil sich schwerwiegende Nebenwirkungen zeigen. „Tierversuche machen unsere Medikamente also nicht sicher“, so Dr. Corina Gericke. „Die Ergebnisse sind nicht auf den Menschen übertragbar. Somit wird wertvolle Zeit in der medizinischen Forschung verschenkt und sinnlos Tierleben vergeudet.“
Viel besser, weil aussagekräftiger und darüber hinaus auch ethisch vertretbar, sind die tierversuchsfreien Verfahren, die mit menschlichen Zell- und Gewebekulturen arbeiten oder komplexe Computermodelle. Alternativen wären also durchaus vorhanden.
Ärzte gegen Tierversuche bietet allen Interessierten Zugang zu einer Datenbank, in der mehrere Tausend Tierversuche aus den letzten Jahren dokumentiert sind:
www.datenbank-tierversuche.de

Mehr Informationen finden Sie unter:
www.aerzte-gegen-tierversuche.de

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Lou

Grüße

Hallo liebes Helenenhof -Team!!

Das neue Jahr ist da und wir hoffen, alle hatten einen guten Start. Wir wollten euch nochmal ein paar Bilder zeigen, damit ihr sehen könnt, dass es unserem Schatzemann Lou gut geht. Er ist auf jeden Fall ein super großer Schmuser, der gerne die Welt auf den Kopf stellt, solange bis sein großer Bruder ihn dann wieder auf den Teppich holt.

Viele liebe Grüße an alle

Lou, Sid, Brigitte und Family!!

Graziella

Liebe Frau Happel,
Ihnen und dem ganzen Team vom Tierheim Helenenhof wünsche ich alles
Gute für das Jahr 2012.

Graziella hat die Silvesterknallerei, die vielen Gäste und die Unruhe
über die Feiertage gut überstanden. Inzwischen hat sie schon ein gutes
Selbstbewusstsein entwickelt. Manchmal tollt sie wie ein Wirbelwind
durch das ganze Haus. Sie spielt, wenn sie dazu angeregt wird.
Springen kann sie sehr hoch und punktgenau. Ihre Lieblingsleckerli
fängt sie in der Luft.
Die anfängliche Unsauberkeit ist zum Glück nicht mehr vorgekommen. Ich
habe Ihren Rat befolgt und ein zweites, offenen Katzenklo angeschafft.
Nun benutzt sie beide.

Vor zwei Wochen hatte sie sich zum ersten mal auf meinen Schoß
getraut. Gerade in diesem Moment wurde geklingelt und sie hat sich
sehr erschrocken. Der nächste Fluchtweg war der Kamin, in dem ist sie
verschwunden. Das Fell mit Russ verschmiert und hustend kam sie nach
einer Weile wieder raus. Erst als der Besuch weg war, liess sie sich
mit feuchten Tüchern das Fell und die Pfoten reinigen.

Vor ein paar Tagen saß abends eine schwarze Katze vor der
Terrassentür, die meiner vermissten Sissi glich. Sie hatte aber ein
rotes Halsband an und lief weg, als ich die Tür öffnete. Ich weiss
nicht, ob es Sissi war, der Moment war zu kurz.
Kurz vor Weihnachten bekam ich von Nachbarn einen Anruf, sie hätten
meine Sissi gefunden und reingelassen. Das war sie aber nicht.
Schwarze Katzen mit weißen Pfötchen gibt es häufig. Die Möglichkeit,
dass Sissi zurück kommt, ist wohl immer noch da. Ich hoffe aber, dass
Graziella inzwischen schon so sehr hier zu Hause ist, dass sie sich
behaupten kann.

Graziella ist eine richtige Schmusekatze geworden, gibt energisch
Köpfchen und liebt es, gebürstet zu werden. Dann schnurrt sie ganz
laut. Ihr Fell ist seidenweich. Wenn ich alleine bin, ist sie immer an
meiner Seite. Zu Gästen kommt sie nur, wenn diese sitzen. Rumlaufende
Menschen machen ihr Angst.

Gestern hat sie zum ersten mal gemaunzt, als sie aus dem Fenster auf
die Strasse geschaut hat. Vielleicht hat sie draußen einen Hund oder
eine Katze entdeckt. Bis jetzt habe ich sie noch nicht nach draußen
gelassen. Eine offene Tür macht ihr Angst und sie versteckt sich sofort.


Ich freue mich, dass es so viele positive Geschichten zu erzählen
gibt. Ich bin ganz verliebt in Graziella und sehr glücklich mit ihr.

Liebe Grüße
M. F.

Maja und Pelle

Bruce und Willis

Guten Morgen allerseits!

Wie gewünscht ein erster Lagebericht über die ersten 2 Tage von Stan (der Schlanke) & Ollie (der Mopsige) , ex. Bruce & Willis:

Die halbstündige Fahrt nach Odenthal haben die Beiden relativ klaglos überstanden, ab und zu kam mal ein kleines Mau von der Rückbank.

Als dann die Käfigtüren in unserer Diele aufgemacht wurden, war die Aufregung riesen-groß. Beide schossen panisch ins Schlafzimmer unter unser Bett.
Wir dachten, gut das war’s für heute. Die brauchen jetzt erstmal viel Ruhe. Wir hatten diese Erfahrung ja bereits mit den Vorgängern der Beiden gemacht.

Die Ruhezeit dauerte ca. 10 Sekunden, dann siegte die Neugier über die Furcht und das Schlafzimmer wurde inspiziert. Die Inspektion des Schlaftrakts war nach 5 Minuten abgeschlossen, sodann war Küche/Wohnzimmer dran.
Nach 10 min war der erste Fressnapf halb leer.
Nach 15 min wurde das erste Spielzeug durchs Wohnzimmer gejagt.
Nach 30 min ließ Stan sich auf dem Arm ein paar Schritte tragen und streicheln.

Das war’s – die Dosenöffner sind OK – die Bude gehört uns!

In der ersten Nacht bin ich irgendwann aufgewacht und hatte ein brummendes Fellknäul direkt neben meinem Kopf liegen. Auch mal wieder schön.

Im Moment ist es unsere größte Aufgabe genug zu schmusen und den Beiden auf die Krallen zu klopfen, wenn sie mal wieder Sofa oder Sonstiges in Streifen legen wollen.
Bisher ist aber noch nichts zu Bruch gegangen.

Nur gestern Abend war der Schrecken groß!
Bei einem kleinen Ausflug auf unseren Balkon – man muss ja auch mal frische Luft schnappen – meinte Stan das mit dem Flug wörtlich!
Er war mit einem Satz im Blumenkasten am Balkongeländer und mit einem zweiten Satz auf unserem Dach. Ich konnte garnicht so schnell zupacken. Dumm für Stan war nur, dass das Dach nass war und wir glasierte Dachpfannen haben. Es war eine absolut haltlose Situation für ihn, eine 3 Meter Rutschpartie, die mit einem dumpfen Plumps im eingeweichten Rasen unserer Vermieterin endete.
Er war so erschrocken, dass wir ihn problemlos wieder einsammeln konnten. Ich glaube nicht, dass er nochmal aufs Dach geht.

Soweit also alles gesund und geschmeidig. Fressplatz und Katzenklo sind akzeptiert.
Anbei ein paar der ersten Fotos von gestern Abend.


Einen schönen Tag noch!
Liebe Grüße
T. H.

Jule und Uschi

Liebe Frau Böhm, liebe Frau Happel!

Herzliche Grüße und alles Gute zum neuen Jahr von Jule und Uschi und natürlich auch von mir!Die beiden haben sich gut eingelebt und erobern und genießen ihr neues Reich.

Liebe  Grüße

H.V.

Grace

Hallo zusammen,

wir haben vor ca. einem Monat die Mietze Grace aus eurem Tierheim geholt und nun wollte ich euch kurz ein paar Bilder schicken.
Am Anfang war sie recht scheu und saß fast ausschließlich unter dem Bett, aber mittlerweile fegt sie durch das ganze Haus und entstaubt für uns sämtliche Ecken. :)
Wir sind sehr glücklich mit ihr!

Liebe Grüße,
Lisanne, Dominik und Grace

Spiky

Hallo liebe Frau Sonnenfeld und ehemalige Kumpane,

es wird Zeit, dass ich mich im neuen Jahr endlich melde…

Weihnachten war ganz schön aufregend… Heiligabend musste ich so früh aufstehen, dass ich die 3,5 Stunden Autofahrt nach Norddeich völlig verschlafen habe. Menschen sind halt komische Tiere, sie faseln was von Erholung, aber trotzdem muss man so früh aufstehen ;-)

In Norddeich angekommen, musste ich lernen, dass Menschen über Wasser gehen wollen und sich solcher Hilfsmittel bedienen, die wohl Fähre heißen. Auf diesem Hilfsmittel wurde ich mitsamt meines Rudels nach Norderney verschifft. Und dann ging der Stress erst richtig los, ihr könnt euch nicht vorstellen, wie schwer es ist, sein Rudel immer zusammenzuhalten, vor allem beim Shoppen ;-)

Un ich sach euch: Cool ist es, Sandstrand unter den Pfötchen zu haben, kühl ist es mit denselbigen im Dezember im Meer zu stehen und kaltes Wasser an den Bauch zu bekommen. Heee, ich bin doch wasserscheu!! :-) ) Da lobe ich mir doch die Möwenjagd an Land.

Alles in allem war diese erste Urlaubserfahrung für mich sehr aufregend und einfach „WOW“.

Kaum zurück, war es mit der Erholung schon wieder vorbei. Die spinnen halt,

Euer Spiky

Guten Morgen liebe Biggi,

ich hoffe, es geht dir gut!

Jetzt ist der süße Speedy schonzwei Wochen bei uns und deswegen wollte ich dir mal kurz berichten, wie wir uns so machen…

Es ist einfach nur voll schön!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Speedy ist echt sooo cool!!!!
Vergangene Woche kamen wir daheim an und er hat erstmal seinen Fressnapf in 5 Min. leer gemacht. Dann ist er so ca. 2 Stunden durchs Haus gestreunert, hat alles inspeziert und ist dann zum Kuscheln auf die Couch gekommen, wo wir dann auch armkuschelnd zusammen weggepoft sind. Und das war auch der Startschuss, dass sich Speedy bei uns zu Hause fühlt – er ist der King der Kolpingstreet :-) Wirklich, er macht uns so viel Freude!!!

Wusstest du, dass Speedy gar nicht richtig miauen kann – bei ihm kommt wenn überhaupt nur ein kleines Krächzen raus, sooooo süß. Und voll das Kuschelmonster ist er! Es macht einfach voll Spaß jetzt abends nach Hause zu kommen und von so einem lieben Wesen daheim begrüßt zu werden. Ich bin davon überzeugt, dass er uns auch als Lebenspartner sieht – und nicht nur als Dosenöffner. Wobei Dosen öffnen auch eine ganz wichtige Sache ist :-) Er schlawienert dann immer bei einem um die Beine, maunzt stumm vor sich her und hat den Schnurrrator auf Hochleistung gedreht. Das Katzenfutter (Marke Mac) aus der Eifel mag er auch sehr gerne – wobei er ja total auf Milch abfährt. na ja, deswegen habe ich dann auch mal ein paar Fläschchen Katzenmilch besorgt. Und Maltkiss sind seine Lieblingsleckerlies.

Wir sind schon sehr gespannt, wie er sich in ca 5/6/7 Wochen draußen macht – die Vögelchen auf der Terrasse sind auf jeden Fall schon mal beobachtungsrelevant für ihn. Na ja, wir haben ja auch im Garten einen kleinen Teich mit Moderlieschen drin – sprich also ggf. Katzenkino im Sommer.

Wir können uns nur nochmal von Herzen bedanken für so einen tollen Mitbewohner – ihr macht wirklich einen großartigen Job im Helenenhof!
Tom, Speedy und ich wünschen euch allen ein schönes und gemütliches Weihnachtsfest und alles Liebe & Gute, vor allem aber Gesundheit, für das Neue Jahr!

Herzlichste Grüße

Alex

Hallo Frau Sonnenfeld,

 

heute möchten wir uns mal wieder bei Ihnen melden und sagen/zeigen, dass Hera gut geht und sie sich an Weihnachten hat reichlich beschenken lassen.

Hera und Chanel vertragen sich nach wie vor sehr gut. Sie haben ein eigenes Hundesofa, wo regelmäßig gekuschelt wird. Leider konnten wir aus beruflichen Gründen nicht zu Eurer Weihnachtsfeier kommen. Ende Januar sind wir wieder mal in Köln und hoffen, dass wir Euch dann besuchen können. Heras Allergie haben wir sehr gut in den Griff bekommen, sie bekommt jeden Tag frisches „Reine Pute“ Fleisch. Sie hört sehr gut (also von Taubheit) keine Spur. Sie lernt sehr schnell und wahrscheinlich auch gerne, wie wir es aus den Erfolgen heraus sehen können. Mit anderen Hunden hat sie gar kein Problem. Fremde Hunde interessieren sie fast gar nicht. Schmusen ist ihr größtes Hobby ;-)

Anbei sende ich Ihnen ein paar Bilder von Hera & Chanel an Weihnachten.

Bis dahin wünschen wir Ihnen und Ihrem Team einen guten Rutsch ins neue Jahr. Für 2012 nur das Beste, Gesundheit und viele Erfolge in der Vermittlung.

Herzlichste Grüße aus Weimar,

Lisa H., Andrè L., Chanel & Hera

 

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